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Volleyball Bezirksklasse: SV LINDA gegen Motor Hainichen und 1. VV Freiberg II.

14. 12. 2019

+++ Erst abgefertigt, dann abgefertigt +++

 

Unterschiedlicher hätte das Fazit nach dem Heimspieltag des SV Linda nicht ausfallen können.


Im ersten Duell gegen Schlusslicht SV Motor Hainichen dominierten die Gastgeber das Geschehen nach Belieben. Angefangen mit variablen Aufschlägen zogen die Lindaer auch ihr Angriffsspiel konsequent durch, minimierten im Laufe der Sätze die eigene Fehlerquote und ließen keinen Zweifel aufkommen, drei Punkte sicher einzufahren.


Trotz minimaler Personaldecke löste das Team um Kapitän Felix Pilawa seine Hausaufgabe souverän, siegte deutlich mit 3:0 und brachte sich tabellenmäßig in Position, um im direkten Vergleich mit dem Ortsnachbarn den noch offenen Playoff-Platz zu sichern.

 

SV LINDA - SV MOTOR HAINICHEN
3:0 (25:20, 25:14, 25:13)
67 Minuten, 23 Zuschauer

 

Entsprechend fokussiert waren die Gastgeber vor der Partie und konnten zudem auf die Dienste von Routinier Sven Stebel zurückgreifen, der für das Lokalderby gegen die Reserve des 1. VV Freiberg zur Mannschaft hinzustieß. Die Gäste ihrerseits brachten gefühlt die gesamte Abteilung zum Aufwärmen aufs Feld und untermauerten einmal mehr ihre Ambitionen, den Kampf um Rang zwei mit allen Mitteln zu erzwingen.

 

Der Spielverlauf sprach letztlich für sich. Zu keiner Zeit gelang es den Lindaern in die Partie zu finden und ihre Spielanlage umzusetzen. Ohne Trainer Mirko Böttcher an der Seitenlinie agierten die Hausherren zu zaghaft und fanden kein Rezept gegen stark aufspielende Gäste.
Zwar bügelten sie die „Null-Annahme-Phasen“ immer wieder aus, doch das Punktepolster der Freiberger war groß genug, um die beiden ersten Sätze noch klar zu gewinnen.

 

Ein absolutes Debakel erlebten Männer aus dem Brand-Erbisdorfer Stadtteil im dritten Durchgang. Ganze acht Punkte sammelten sie bei der Galavorstellung des Tabellenzweiten und mussten der dünnen Personaldecke Tribut zollen. “Ohne Alternativen auf der Bank, sind wir einfach chancenlos gewesen“ resümiert Sven Stebel das Derby. “Damit sind die Messen wohl aller Voraussicht nach gelesen und die Playoffs dahin. Dennoch gilt es die noch anstehenden Spiele ernst zu nehmen und erfolgreich zu bestreiten.“

 

Nach dieser Niederlage reagiert der SV Linda mit 10 Punkten sowie einem Spiel mehr hinter dem 1. VVF (11 P.) auf Rang drei der Bezirksklasse und ist nahezu chancenlos, die Freiberger noch abzufangen. Ihnen reicht beim Tabellenletzten in Hainichen bereits ein knapper Sieg, um das Ticket zu lösen!

 

SV LINDA - 1. VOLLEYBALLVEREIN FREIBERG II.
0:3 (20:25, 18:25, 8:25)
72 Minuten, 27 Zuschauer

 

Nichtsdestotrotz gab es wieder ein Trullala für den besten Spieler. Diesmal sicherte es sich Thomas „Biersch“ Weidhaas, der mit aller Ruhe sein Pensum abspulte und seine Aufgaben gewohnt elegant löste. Glückwunsch von der ganzen Mannschaft und nicht vergessen: Auch „Biersch-Bräu“ schmeckt guuut!

 

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Foto: Vorschaubild zur Meldung: Volleyball Bezirksklasse: SV LINDA gegen Motor Hainichen und 1. VV Freiberg II.