SV Linda e.V.
 
Bannerbild | zur StartseiteTeam 2024/25 | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteSiegerteam 2024 | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur Startseite

Veranstaltungs-Ticker

  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Volleyball Bezirksliga: VSV Fortuna Göltzschtal I. gegen SV Linda I.

09.​11.​2024
Mit Comeback-Qualität zum Auswärtssieg - Favorit gestürzt

Frostig, wie die Temperaturverhältnisse in der Schloss-Arena Auerbach, präsentierte sich der Aufsteiger in den ersten beiden Sätzen beim haushohen Favoriten VSV Fortuna Göltzschtal I.. „Stimmung wollte nicht so recht aufkommen und irgendwie konnten wir die Handbremse nicht lösen“ blickt Routinier Sven Stebel auf den Spielverlauf zu Beginn der Partie zurück. 

 

Dass diese noch über mehr als zwei gehen würde, daran war nicht zu denken. Schnörkellos und stabil im Spielaufbau ließen die Gastgeber ihre Muskeln spielen und stellten die Lindaer vor knifflige Aufgaben. Als der zweite Satz beim 24:17 in den Köpfen der Vogtländer bereits gelaufen war, begann die Aufholjagd der Gäste. „Zwar reichte es nur zur Ergebniskosmetik, aber mit einem Mal waren meine Jungs hellwach“ freut sich Lindas Spielertrainer über die Comeback-Qualität seines Team. Dabei spielte auch verletzungsbedingte Auswechslung eine entscheidende Rolle. Außenangreifer Leon Hegewald, der in der bisherigen Saison zu den Stützen des Team zählt, verletzte sich beim Blockversuch an der Hand und musste das Spiel verlassen. „Ich hätten den Wechsel nie vorgenommen, aber manchmal hat man Glück im Unglück“ so Trainer Böttcher. 

 Spielszene_Block_SVL-VSV_09.11.2024_quad 

Nunmehr mit Tino Enger und Steve Kirschner auf den Außenpositionen und Anton Glombitza auf Diagonal bekam der gegnerische Block keinen Zugriff mehr. „Auf einmal lief unser Spiel wie am Schnürchen und wir legten jeglichen Respekt ab.“ Spielmacher und Kapitän Felix Pilawa organisierte den Angriff und in der Verteidigung glänzte Libero Pascal Schlesier mit großartigen Abwehraktionen. Im Gegensatz zur Leistungssteigerung des Aufsteigers zog bei den Hausherren zunehmend Verunsicherung ein. Die Fortunen wackelten in der Annahme und agierten in ihren Aktionen zusehends frustriert. „Das war ein Volleyball-Krimi wie er im Buche steht, oder besser: Todgesagte leben länger“ konnte sich Kapitän Pilawa ein Schmunzeln nicht verkneifen. 

 

Die Männer aus dem Brand-Erbisdorfer Stadtteil zeigten fortan ihr ganzes Leistungsvermögen und sicherten sich die Sätze drei und vier. Auch im entscheidenden Tie-Break führten sie schon 10:06, als die Gastgeber nochmal das Ruder herumrissen, zu alter Stärke zurückfanden und beim 14:12 sogar zwei Matchbälle besaßen. „Wir waren so nah dran, hatten schon mehr auf der Habenseite als erwartet, nun wollten wir auch für die ganz große Überraschung sorgen“ so Böttcher, der in der Crunch-Time mit der Einwechslung von Thomas Weidhaas ein gutes Händchen bewies. „Ich wusste, dass er stabil und hart aufschlägt und als Mittelblocker auch in der Abwehr seine Stärken hat.“ Er übernahm beim 14:13 das Service und zog bis zum Satzgewinn durch.

Beim 16:14 für den SV Linda fand der Jubel keine Grenzen mehr. „Hier zu gewinnen, wird nicht vielen Teams gelingen. Umso höher ist dieser Auswärtssieg einzuordnen“ resümiert Trainer Böttcher voller Freude den Verlauf des Spiels.

 Ergebnis_SVL-VS_09.11.2024 

Mit 5 Punkten aus vier Spiel rangieren die Lindaer zwar nur auf Rang sieben, liegen aber punktemäßig klar über dem Soll. Den nächsten Versuch das Konto aufzubessern, unternehmen die Mittelsachsen dann in zwei Wochen, wenn es ein drittes und letztes Mal zur Reserve des VSV Oelsnitz erneut ins Vogtland geht.

 

Das Trullala für den besten Spieler sicherte sich diesmal unser Libero. Seit Wochen schon in Topform und diesmal wieder „Katze himself“ hielt er unsere Abwehr zusammen und unmögliche Bälle im Spiel. Glückwunsch von der ganzen Mannschaft und Prost!

 Pascal_09.11.2024_VSV 

 

In diesem Sinne…#ElllLinda supported by Ubar Freiberg

 

Bild zur Meldung: Das Sieger-Team

Veranstaltungen
 
 
 
Partnerseiten